Motivation.

        

Im Jahr 2012 haben wir die Go Superfood GmbH gegründet, um der Welt zu zeigen, zu was echte grüne Smoothies und Superfoods imstande sind.

Und so eröffneten wir unseren ersten Grüne Smoothie Lieferservice in Hamburg. Doch das war wohl zu früh. Schnell bemerkten wir, dass der Aufwand und die Kosten zu hoch sind, um echte grüne Smoothies tagesfrisch über die Theke zu liefern. Aber noch viel wichtiger war die Erkenntnis, dass der reine Verkauf grüner Smoothies & Superfoods ohne Beratung nicht zu Bewusstseinswandel - zu echter Veränderung führt. Inzwischen haben sich Superfoods längst in jedem Supermarkt etabliert und die Regale quellen fast über mit nährstoffreichen Pulvern, frischen und kalt gepressten Säften sowie Smoothies aller Art. Leider haben diese Angebote mit frischen grünen Smoothies, welche Chlorophyll beinhaltet, wenig zu tun. Diese sind nach wie vor sehr selten zu finden.

Wer wirklich etwas verändern möchte, kauft sich einen Hochleistungsmixer und beginnt selbst grüne Smoothies zu kreieren. Dauert nicht lange und geht kinderleicht.

Und was hat das alles mit Proteinen zu tun? 

Es war nur eine Frage der Zeit, bis wir unser veganes Bio-Protein auf den Markt bringen. Denn eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Proteinen ist in der heute schnelllebigen Zeit kaum möglich. Zudem gibt es unendlich viele Geschmacksrichtungen, welche so in der Natur nicht vorkommen. Doch die Nahrungsmittelindustrie macht`s möglich. Der Großteil allen angebotenen Proteins auf dem Weltmarkt ist tierisches Eiweiß, welches für unseren Körper nicht förderlich ist. Das wurde längst wissenschaftlich belegt (China Study) und ist eine anerkannte Tatsache. Die Herstellung von tierischem Eiweiß zerstört außerdem unseren wunderbaren Planeten und schafft Tierleid am laufenden Band. Fazit: Da wir es kaum schaffen ausreichend Proteine zu verzehren, ist es sowohl körperlich als auch ökologisch sinnvoll pflanzliches Proteinpulver in den Speiseplan zu integrieren.

Über Markus Megyeri

Mit 7 Jahren kam ich zum Fußball. Bereits nach 2 Jahren wurde mir klar, dass ein Mannschaftssport dieser Art nicht meinem Charakter entspricht. Danach probierte ich Karate und blieb knapp drei Jahre dabei. Zwischen meinem 13. und 16. Lebensjahr war einiges los. Beim Bodenturnen und Street Jazz Dancing kam ich zwar körperlich ins schwitzen und baute eine gute Koordination auf, doch auch diese Sport-Bewegungsarten sollten es auf Dauer nicht sein. Mein Ziel war es nämlich der stärkste und Beste zu werden.

Als ich dann mit 15 Jahren zum Kraftsport kam, befasste ich mich intensiv mit Ernährung. Mir war schnell klar, dass dieser Sport mich lange begleiten wird. Protein war dabei stets ein Thema. Ergänzend zur Muckibude kam die eine oder andere Kampfkunst wie Thaiboxen, Wing Zun oder Pakua dazu.

Mitte zwanzig wog ich 95 Kilo bei 180 cm. Mein Körper und meine große Klappe standen zu der Zeit stets im Mittelpunkt. Irgendwie war das aber zu wenig, und so trat das Thema „Such nach mir selbst“ in mein Leben. Ich las viele Bücher darüber, besuchte zahlreiche Coachings, Seminare, Kurse, Lehrgänge und meditierte täglich.